Über Barbarossaplatz – Makabres Psycho-Drama

Unten tobt der Verkehr, oben geht die Seele auf Crashkurs: Das TV-Drama „Über Barbarossaplatz“ folgt Psychos und Psychotherapeuten durch die Straßen Kölns. Ein Heimatfilm über Unbehauste, großartig! – Spiegel

Psychologie ist ein Faß ohne Boden, also steht man hier mindestens auf unsicherem Grund, wenn nicht gar auf dem Bodenlosen. Ich bin Psychologe, muß es also wissen. Die Seele kennt unendlichen Schmerz & unendliche Lust, denn „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“ (Goethe). Was die Seele sonst noch so beherbergt, erzählt Ihnen der Film  „Über Barbarossaplatz“. Aber wie gesagt: Die Psychologie ist ein Faß ohne Boden, daher: Fortsetzung folgt…

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Mache-einen-Spaziergang-im-Park-Tag am 30. März 2017

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Mache-einen-Spaziergang-im-Park-Tag

Gestern war hier von Idiotenarbeit & Bullshitjobs die Rede und wie sie unser Leben ruinieren: „Oft müssen wir nur der Arbeit wegen arbeiten – und verplempern Lebenszeit. Dass angesichts dieser gigantischen Lebenszeitvernichtung kaum ein Bürohengst durchdreht wie Michael Douglas im Film Falling Down (1993), ist schon ein Wunder.“

Damit Sie nicht durchdrehen, legen Sie besser öfter mal eine faule Pause ein und zücken besser nicht 88-mal am Tag Ihr Smartphone. Ich wünsche gutes Gelingen!

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Lesenswert : Arbeitsgeschichten 3

Fast jeder wird als Genie geboren
und als Idiot begraben.
Charles Bukowski

Arbeitsgeschichten 3

Mit der Arbeit ist es nicht zum Besten bestellt. Die einen haben welche und verdienen 500.000 Euro pro Woche oder langweilen sich in Idiotenjobs zu Tode, andere haben keine und stürzen ungebremst in die Armut ab. Ein optimistischer Blick auf die Zukunft? Sieht anders aus.

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Chuck Berry, 90, tot

Chuck Berry : 18.10.1926 – 18.3.2017

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Chuck Berry – Sweet Little Sixteen

Rudi, 68, lebt liest sich besser als Leonard Cohen, 82, tot. Was nichts daran ändert, daß meine kulturellen Wegbegleiter einer nach dem anderen wegdriften. Jetzt hat es Chuck Berry erwischt. Als ich smarte Sixteen war, verfluchte ich meine biologische Familie in Grund & Boden (zu konservativ, zu borniert, zu bourgeois, zu zu zu…) und schuf mir eine kulturelle Familie. Chuck Berry gehörte dazu. Adieu!

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Lesenswert : Lesegeschichten 1

Jedes Buch ist ein Baustein für die Ruine
oder Kathedrale meines Geistes.
Rudi Lehnert

Lesegeschichten 1

Wer hier öfter mal vorbeikommt weiß, daß ich gerne lese. Mit dieser Leidenschaft bin ich nicht allein. Aber lesen Sie selbst.

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Camp 14 – Total Control Zone : Erschütternde Dokumentation

Gestern besuchten wir den Himmel der Reichen & Schönen, heute stürzen wir ab in die Hölle der Geknechteten, Gefolterten & Ermordeten in Nordkorea. Um die 100 Minuten dieser erschütternden Dokumentation durchzustehen, müssen Sie psychisch verdammt gut beieinander sein. Sind Sie’s?!

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Internationaler Tag des Glücks am 20. März 2017

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Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause. – Demokrit

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Driving Wheel – 300 Pounds Of Joy

20. März – Frühlingsanfang, gleichzeitig Internationaler Tag des Glücks, und draußen blinzelt auch noch die Sonne aus dem bewölkten Himmel auf uns herab, jedenfalls in Karlsruhe. Wie schön. Manche halten Fressen & Saufen für den Gipfel des Glücks. Kurzfristig vielleicht. Langfristig werden wir uns allerdings fragen müssen: Was habe ich nur mit dem Geschenk des Lebens getan? Das gilt auch für viele andere dubiose Glücksangebote, denen wir aufgesessen sind, weil wir es nicht besser wußten. Aus Schaden wird man bekanntlich klug, aber leider nicht jünger, verlorene Zeit bleibt verlorene Zeit.

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Lesenswert : Netzgeschichten 2

Schade, daß Denken keinen Lärm macht. Sonst könnte man hören, wie still es in vielen Köpfen ist. – Hanns-Hermann Kersten

Netzgeschichten 2

Die Netzgeschichten 1 haben Ihnen zu denken gegeben? Dann denken wir jetzt ein wenig weiter und tiefer über uns und das Internet nach.

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Lesenswert : Lebensgeschichten 3

Der Mensch ist dem Menschen das Interessanteste und sollte ihn vielleicht ganz allein interessieren. Alles andere, was uns umgibt, ist entweder nur Element, in dem wir leben, oder Werkzeug, dessen wir uns bedienen. – Goethe

Lebensgeschichten 3

Hier jetzt also der Lebensgeschichten dritte Folge. Wenn Sie lesen = sehen (ja, Lesen öffnet die Augen – und hoffentlich auch Ihr Herz!) wie andere Menschen (über)leben müssen, dann ahnen Sie vielleicht, daß wir hier in Deutschland quasi auf Rosen gebettet sind. Quasi heißt vergleichsweise, also kein absolutes Paradies, aber ein relatives. Wir sind Begünstigte des Schicksals, das uns hier und nicht andernorts in diese Welt entlassen hat. Womit wir eine Verpfichtung haben: das Elend der weniger Begünstigten zu lindern wo immer es geht und von unserem Überfluß an sie abzugeben. Tun wir’s!

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Wozu haben wir denn Fasching alle Jahre einmal?

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Stefan Gwildis – Wie ein richtiger Mensch

Wozu haben wir denn Fasching alle Jahre einmal? Nicht wahr, damit diese Leute sich austoben können, diese Trottel, weil sie sich im Leben nicht trauen, sich immer so wie im Fasching zu bewegen. – Friedensreich Hundertwasser

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