Serie : Springflut @ ZDF

Springflut @ ZDF

Erstklassiges Thrillermaterial und ein kaum aus der Hand zu legendes Leseerlebnis. Kann man einfach so weiterempfehlen. – Literaturkritik 

Den Krimi „Die Springflut“ von Cilla & Rolf Börjlind habe ich schon vor Jahren gelesen. Jetzt wurde er zu Recht verfilmt. Als Serie: 5 Folgen à 90 Minuten = 7,5 Stunden feine Unterhaltung. Wohl bekomm’s!

Im Jahr 1990 wurde bei Vollmond auf der schwedischen Insel Nordkoster eine hochschwangere Frau am Strand bis zu den Schultern eingegraben. Der einsetzenden Springflut hilflos ausgeliefert ertrank die Unbekannte. Bis heute konnte dieser Mord nicht aufgeklärt werden. Als Semester-Aufgabe soll sich nun die angehende Polizistin Olivia Rönning mit diesem Verbrechen beschäftigen. Als sie feststellt, dass ihr verstorbener Vater an den ursprünglichen Ermittlungen beteiligt war, ist Olivia geradezu davon besessen, den Fall zu lösen. Schnell wird ihr klar, dass sie dazu den damaligen Hauptermittler Tom Stilton finden muss. Doch der scheint wie vom Erdboden verschluckt zu sein. Erst als brutale Handyvideos von Überfällen auf Obdachlose die Runde machen, kreuzen sich ihre Wege. – Amazon

Man kennt das Autorenteam Börjlind von den Drehbüchern für eine Vielzahl an Folgen der Krimiserie „Kommissar Beck“. Damit gehören sie zu den bekanntesten Autoren Schwedens und sind eine Garantie für eine Mischung aus nordeuropäischer Krimiatmosphäre und einfühlsamen Gesellschaftsstudien, verbunden mit einem hohen Grad an Spannung. Dies ist bei der Konzeption von Thrillern eine nützliche Mischung. Und genau auf diese Mischung setzt das Autorenduo Börjlind & Börjlind in dem Roman „Springflut“.

Das Autorenduo hat einen spannenden und kriminalistisch interessanten Fall entworfen, der an mehreren Stellen überraschende Wendungen enthält. Auch die Nebenerzählungen tragen sehr zur Stimmung des Thrillers bei und man kann die Verfilmung des Romans eigentlich schon im Kopf ablaufen sehen. Erstklassiges Thrillermaterial und ein kaum aus der Hand zu legendes Leseerlebnis. Kann man einfach so weiterempfehlen. – Literaturkritik

Verantwortlich für die schwedisch-deutsche Ko-Produktion sind Cilla und Rolf Börjlind, die ihren Roman „Springflut“ in ein Drehbuch überführt haben. Dass die beiden Schweden das gut können mit dem Drehbuchreiben, hat das Autorenduo hinlänglich bewiesen, etwa mit mehreren Büchern zur Erfolgsserie „Kommissar Beck“. Innovatives ist von diesen Krimi-Routiniers also nicht zu erwarten, ihre neue Serie aber erfüllt immerhin all das, was man von einer Schweden-Serie so erwartet. Denn spannend ist „Springflut“ tatsächlich. Und schöne Skandinavien-Bilder gibt’s obendrein. – Prisma

Diese ZDF-Koproduktion ist ein klassischer Skandi-Noir-Krimi. Er enthält alle klassischen Elemente des Genres: eine unbeugsame Ermittlerin, einen gebrochenen Ex-Kommissar, ausbeuterische Unternehmen, Sex, Korruption und die Kehrseite des angeblich so sozialen schwedischen Staats. Auch wenn Springflut das Genre nicht neu erfindet, kann man mit den Protagonisten durchaus ein paar düstere November-Stunden aushalten. – ZEIT

Springflut

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Autor: Rudi

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