Das Gleichgewicht der Welt – Roman von Rohinton Mistry

„Das Gleichgewicht der Welt“ ist ein Meisterwerk, und Rohinton Mistry stellt sich gleich als einer der großen Erzähler unserer Zeit vor. – FAZ

27 Stunden und 8 Minuten habe ich dem Sprecher Richard Barenberg mit Begeisterung gelauscht. Damit ist „Das Gleichgewicht der Welt“ nach Der Distelfink von Donna Tart mit 33 Stunden und 10 Minuten das zweitlängste Hörbuch, das ich mit den Ohren aufsaugte. Tun Sie’s auch, es lohnt sich!

Rohinton Mistry

Rohinton Mistry – geboren am 3. Juli 1952 in Bombay – ist ein kanadischer Schriftsteller indischer Herkunft. 1975 wanderte er zusammen mit seiner Frau nach Toronto/Kanada aus. Sein bekanntestes Werk ist „Das Gleichgewicht der Welt“. Der Roman gewann den Commonwealth Writers Preis, den Giller Preis, den Buchpreis der Los Angeles Times und den Winifred Holtby Memorial Preis.

Das Hörbuch

Man schreibt das Jahr 1975. Der Ort: Bombay. Hier treffen vier Menschen aufeinander, deren Schicksale im Mittelpunkt des Romans stehen. Dina Dalal, eine Frau Anfang Vierzig und seit fast zwanzig Jahren verwitwet; Maneck Kohlah, ein junger Student aus dem Gebiet des Himalajas; Ishvar Darji, ein unglaublicher Optimist und sein widerspenstiger junger Neffe Omprakash – zwei Schneider, die vor den unerträglichen Verhältnissen auf dem Land in die Stadt geflohen sind. Diese vier lernen sich kennen, achten und lieben und werden doch vom Schicksal wieder auseinandergerissen. – Verlagsinfo

Die Leser

Voller wundersamer Menschen und erschreckender Begebenheiten, grausamer Anekdoten und komischer Episoden ist dieser Roman, der nicht weniger als die Geschichte des indischen Subkontinents erzählt. „Das Gleichgewicht der Welt“ ist ein Meisterwerk, und Rohinton Mistry, der 1952 in Bombay geboren wurde und jetzt in Kanada lebt, stellt sich gleich mit dem ersten Buch, das ins Deutsche übersetzt wurde, als einer der großen Erzähler unserer Zeit vor. – FAZ

Es gibt viele Arten, Bombay – Metropole, Megapolis, Moloch – zu beschreiben. Salman Rushdie („Mitternachtskinder“) verwandelt die sprachliche, religiöse und kulturelle Vielfalt in eine hybride, überbordende Form, Rohinton Mistry („Das Gleichgewicht der Welt“) malt in der realistischen Tradition von Dickens ein minutiöses Panorama, Suketu Mehta („Bombay. Maximum City“) bedient sich der literarischen Reportage, um die Eingeweide der Stadt zu erkunden. Andere Autoren haben sich für die sozialkritische Kolportage (Aravind Adiga) oder den fragmentarischen Blick in einen zersplitterten Spiegel (Altaf Tyrewala) entschieden. – WELT

Das Lesen nährt den Geist. – Seneca

Es ist schön zu spüren, dass die Leute es gerne mögen wenn ihnen jemand vorliest, denn das tue ich wirklich gerne. Vor einiger Zeit habe ich Das Gleichgewicht der Welt von Rohinton Mistry aufgenommen. Ein wirklich tolles Buch und ich hoffe, wir sind dem gerecht geworden. Während der Aufnahme entstand eine richtige Verbindung zwischen mir und dem Aufnahmeleiter und ich las einmal sogar 30 Seiten komplett ohne Unterbrechung. Das, was da mit uns passierte, war für uns wie ein magischer Moment. Großartig!

Ich empfinde das, was ich tun kann als sehr privilegiert. Ich darf anderen Menschen Bücher vorlesen und darf damit mein Geld verdienen. Das ist doch eine der schönsten Dinge, die man machen kann. – Richard Barenberg @ Audible

Rohinton Mistry

Herzlich : Rudis Bibliothek : Willkommen

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Autor: Rudi

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